Ganz im Sinne dieses Schlagers der italienischen Sängerin Milva melden wir uns vom Broicher Netzwerk zurück. Nur mal zur Erinnerung: Das letzte Netzwerktreffen war am 27.2.2020. Dann kam Corona und die Zeit stand still. Kein Singen, kein Tanzen, kein Kartenspiel, kein geselliges Beisammensein bei Kaffee, Plätzchen, fröhlichem Schwatz und einem Glas Wein bei unseren Netzwerktreffen. Inzwischen sind viele Monate ins Land gegangen und keiner, der nicht wehmütig an die vielen schönen Stunden denkt, die wir im Netzwerk miteinander verbracht haben, und sich fragt: Ob es wohl noch mal weitergeht, und wenn ja, wie?

Doch, es soll weitergehen. Wir wollen einen Neuanfang wagen, wohl wissend, dass es ein Zusammensein so, wie wir es kennen, nicht werden wird. Dazu sind die Beschränkungen und Auflagen des coronabedingten Hygienekonzepts zu restriktiv. Und die wollen wir auf jeden Fall zu unser aller Sicherheit buchstabengetreu umsetzen. Deswegen haben wir uns folgendes überlegt:

Mitte Dezember wollen wir in unserer Kirche an der Wilhelminenstraße ein einstündiges Wiedersehen feiern. Neben einigen Infos zum weiteren Netzwerk-Geschehen soll es ein kleines Programm mit adventlichen Wortbeiträgen und musikalischer Untermalung geben. Und dann werden die 60 Minuten auch schon um sein, aber länger darf die Veranstaltung - leider - nicht dauern. Es wird kürzer, es wird ruhiger, es wird weniger kommunikativ sein - das wissen wir. Aber es ist ein Versuch, denn die Alernative wäre, sich in diesem Jahr  gar nicht mehr zu treffen. Das wollten wir auf keinen Fall!

Wie gesagt, wir sind noch in der Planung. Die genauen Daten und den genauen Ablauf unter Beachtung des Hygienekonzepts werden wir Euch detailliert demnächst in einem weiteren Schreiben mitteilen. Also, bleibt alle schön gesund und - ein bisschen Vorfreude darf ruhig schon mal sein.

Text: Günter Tübben