Sie wissen, dass eine CD-ROM keine außerirdische Lebensform ist! Dann klicken Sie auf die Schaltfläche und erfahren Sie die spannende Welt des Computers in unseren Kursen.

 
Die Computergruppe spielt nicht mit Computern, sondern will die Generation 50+ fit machen für die Kommunikation über die  modernen Medien wie Personalcomputer, Tablets und Smartphones.

Wenn jemand Probleme damit hat, kann er sich in einem unserer Kurse fit machen lassen
(siehe unten).
Wenn es sich um einzelne Fragen handelt, dann lösen wir die in unserem offenen Computer-Treff (siehe auch unten).
Und ansonsten veröffentlichen wir an dieser Stelle auch einzelne Themen, von denen wir denken, dass sie alle berühren.

Der "Offene Computer-Treff" für jedermann der Generation 50+ bietet Erfahrungsaustausch und Hilfe in der Computerwelt.

Themen zur eigenen Soft- und Hardware werden mit praktischen Hinweisen besprochen.
Zur Zeit findet diese Beratung nur am Telefon statt. Anmeldung bei Wolfgang Wacke, Tel. 55 213

Im Gemeindehaus steht ein Server mit sechs 19" LCD Bildschirm-Arbeitsplätzen, WLAN- und LAN Verbindung für Ihre Notebooks, schnelle Datenleitung, Laser-Drucker und Großbildschirm zur Verfügung.
 
Systemprobleme am eigenen Laptop, Tablet oder Smartphone werden sogleich analysiert und soweit möglich sofort gelöst. Dabei kann es sich sowohl um Fragen zum Betriebssystem, egal ob Windows oder Linux, als auch um Themen der Anwendungssoftware verschiedenster Art handeln. Sollte sich eine Angelegenheit als Hardwarefehler herausstellen, müssen wir leider auf den örtlichen Fachhandel verweisen.
 
Die Termine für den offenen Computertreff sind jeweils freitags von 10-12 Uhr. 
 
Zur Zeit erfolgt die Beratung nur telefonisch. Ansonsten ist der Veranstaltungsort: Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Broich-Saarn -Computerraum-,
Wilhelminenstr. 34, 45479 Mülheim an der Ruhr.

Während man am PC beschäftigt ist, möchte man vielleicht nebenher auch etwas unterhalten werden durch Musik. Man kann natürlich neben dem PC-Arbeitsplatz das Radio laufen lassen. Das geht aber nicht unterwegs im Zug oder am Urlaubsort. Daher bietet es sich an, die Musik direkt über den PC zu beziehen.

Da gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Nun kommt es darauf an, was man zu seiner persönlichen Programmgestaltung vorzieht:

CDs über den CD-Player im PC hören
Die meisten PCs haben einen CD-Player/Brenner. Hier kann man seine eigenen CDs einlegen und abspielen. Der Nachteil ist nur, dass man sich sein eigenes Programm gestalten muss und im Urlaub auch seine CDs mitnehmen muss.

CDs auf den PC überspielen
Man kann seine CDs auch in das Dateisystem des PCs überspielen (z. Bsp. mit dem Programm iTunes) und die Musik von dort abspielen durch Anklicken im Datei-Explorer. Dann braucht man die CDs im Urlaub nicht mitzuschleppen. Sein eigenes Programm muss man aber immer noch gestalten.

Musik von der Webseite des Senders
Alle Radiosender haben eigene Internet-Seiten. Dort bieten sie ihr aktuell ausgestrahltes Programm meist auch zum Mithören an. Man braucht nur die Internetseite eines Senders aufrufen und nach einer Schaltfläche wie „Lifestream“, „Life hören“ oder dem Symbol u zu suchen.
Der Vorteil ist, dass man die aufgerufenen Internetseite danach wechseln kann. Die Musik spielt weiter, da sie über ein eigenes Internet-Protokoll abgewickelt wird, dem Streaming.

Darüber hinaus gibt es reine Internet-Sender wie www.laut.fm, die zahlreiche Musikprogramme anbieten (über 1000), die teilweise auch von Internet-Nutzern zusammengestellt sind. Hier kann man sogar die Musikrichtung auswählen, die man hören möchte. Man kann Lieblingssender in einer Favoritenliste sammeln.

Musikvideos und Filme von YouTube hören
Auf der Internet-Seite YouTube.com kann man die Vortragenden und die Musiktitel wählen, die man hören möchte. Dabei hört man nicht nur die Musik, sondern sieht meist noch ein Video dazu.

Streaming-Dienste
Streamingdienste wie „Napster“ bieten die freie Auswahl aus einer Musikdatenbank an. Man muss diese Dienste abonnieren (ca. 6 – 10 € pro Monat) über das Internet. Man kann aus 40 - 60.000 Musiktiteln wählen. Aber das hat man dann auch: Die Qual der Wahl. Man muss sich hier auch wieder sein eigenes Musikprogramm zusammenstellen. Gut für eine Party-Gestaltung, aber aufwendig für den täglichen Musikgenuss.

Musik von Radiosammlern
Es gibt zahlreiche Programme, die die Internetseiten, die Radiodienste anbieten (Streaming) sammeln und als Listenauswahl anbieten, sogenannte Radio-Grabber. Hier kann man die Sender nach Musik-Genres auswählen und seine Lieblingssender in Favoritenlisten speichern. Die Programme und ihr Dienst sind kostenlos. Man handelt sich allerdings bei den meisten Werbeeinblendungen ein.

Einer dieser Musiksammler ist das Programm Phonostar (Herunterladen von www.phonostar.de). Man hat die Wahl aus ca. 20.000 Sendern, die man nach Musikgenres auswählen kann. Außerdem ist ein Musikrekorder enthalten, mit dem man seine Lieblingsstücke aufnehmen kann.
Mehr Musik geht nicht.

 Text: Wolfgang Wacke

Jeden zweiten Samstag im Monat  ist im Medienhaus (oberstes Stockwerk) von 10.30 bis 13 Uhr das Repair Café geöffnet. Dies wendet sich auch an alle Linuxinteressierten.

Coronabedingt findet zur Zeit das Repair-Café für Linux nur als Videokonferenz statt.

Da besteht nicht nur die Möglichkeit, den eigenen Laptop auf die Frage hin überprüfen lassen zu können, ob er datensicherer arbeiten kann, indem ein Linux (Xubuntu) auf ihm installiert wird. Es werden auch allgemeine Fragen zu freier Software besprochen.

Durchgeführt wird der Linux-Treff u.a. von Wolf-Dieter Zimmermann.

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Ich habe mir ja nie was aus Skypen gemacht, also Telefonieren mit Anzeige des Partners im Bild auf dem PC. Zwar ist extra dafür die Kamera in den Laptop eingebaut worden. Aber wir haben keine Kinder in Neuseeland oder Südamerika. Und auch sonst fand ich das ziemlich blöd, mit jemandem zu telefonieren, der mir dabei zuschaut, wie ich mir während des Telefonierens in der Nase bohre.
Das hat sich geändert mit Corona.

Ihr erinnert euch sicher noch daran, wie der Linux-Experte unserer Computergruppe, Thomas Wagner, beim Netzwerktreffen die Organisation Labdoo vorgestellt hatte, für die er hauptsächlich tätig ist. Die vor allem in Europa und den USA tätige NGO (in Deutschland als Verein) sammelt Laptops und Computer und rüstet diese auf das sichere und robuste Linux um. Dazu kommen zahlreiche Programme und Inhalte für die schulische Ausbildung in Entwicklungsländern. Labdoos Kernziel ist es, interessierten Gruppen und Organisationen Technik und Bildungsinhalte zur Verbesserung des örtlichen Bildungswesens kostenlos zur Verfügung stellen.

Die Geräte erreichen in der Regel ihr Ziel kosten- und umweltneutral mit Hilfe von Flugpaten, die sich bereit erklären, ein oder zwei Geräte in ihrem Reisegepäck mitzunehmen und die Geräte an ihrem Reiseziel örtlichen Labdoo-Helfern zu übergeben. Da zur Zeit aus bekanntem Grund keine Fernreisen stattfinden, kann Labdoo leider nur eingeschränkt Organisationen außerhalb Europas helfen.

Es gab jedoch einige Anfragen von Schulen und Bildungsorganisationen die Rechner für Kinder benötigen, die sich keinen leistungsfähigen Computer leisten können, um über das Internet zu lernen bzw. am sogenannten "home-schooling" teilnehmen zu können. Der Mülheimer Vorsitzende des deutschen Vereins Labdoo, Ralf Hamm, bot sich an, mit Rechnern auszuhelfen. Zur Zeit werden etliche Rechner für den Einsatz im "home-schooling" in Deutschland vorbereitet, um auch hier die Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu erhöhen.

Informationen über labdoo auf : www.labdoo.org

Text: Thomas Wagner und Wolfgang Wacke