Sie wissen, dass eine CD-ROM keine außerirdische Lebensform ist! Dann klicken Sie auf die Schaltfläche und erfahren Sie die spannende Welt des Computers in unseren Kursen.

 
Die Computergruppe spielt nicht mit Computern, sondern will die Generation 50+ fit machen für die Kommunikation über die  modernen Medien wie Personalcomputer, Tablets und Smartphones.

Wenn jemand Probleme damit hat, kann er sich in einem unserer Kurse fit machen lassen
(siehe unten).
Wenn es sich um einzelne Fragen handelt, dann lösen wir die in unserem offenen Computer-Treff (siehe auch unten).
Und ansonsten veröffentlichen wir an dieser Stelle auch einzelne Themen, von denen wir denken, dass sie alle berühren.

Nach den Monaten der Video-Konferenzen und Telefongespräche geht es jetzt wieder live weiter:

Ab dem 3. 9. 21 findet die Offene Computergruppe wieder vor Ort statt. Die Beratungen zu PC und Smartphone werden wie gewohnt in den unteren Räumen das Gemeindehauses durchgeführt.

Und auch geschult wird wieder. Wie bereits im Juli angeboten, finden auf Wunsch bis zu 6 Kurse statt.
Anfangen werden wir zunächt am 20.09. mit einem Excel- und einem Dateiverwaltungskurs (siehe Terminplan). Auf Wunsch werden die Kurse entsprechend ergänzt.

Text: Wolfgang Wacke

Der "Offene Computer-Treff" für jedermann der Generation 50+ bietet Erfahrungsaustausch und Hilfe in der Computerwelt.

Themen zur eigenen Soft- und Hardware werden mit praktischen Hinweisen besprochen.
Zur Zeit findet diese Beratung nur am Telefon statt. Anmeldung bei Wolfgang Wacke, Tel. 55 213

Im Gemeindehaus steht ein Server mit sechs 19" LCD Bildschirm-Arbeitsplätzen, WLAN- und LAN Verbindung für Ihre Notebooks, schnelle Datenleitung, Laser-Drucker und Großbildschirm zur Verfügung.
 
Systemprobleme am eigenen Laptop, Tablet oder Smartphone werden sogleich analysiert und soweit möglich sofort gelöst. Dabei kann es sich sowohl um Fragen zum Betriebssystem, egal ob Windows oder Linux, als auch um Themen der Anwendungssoftware verschiedenster Art handeln. Sollte sich eine Angelegenheit als Hardwarefehler herausstellen, müssen wir leider auf den örtlichen Fachhandel verweisen.
 
Die Termine für den offenen Computertreff sind jeweils freitags von 10-12 Uhr. 
 
Zur Zeit erfolgt die Beratung nur telefonisch. Ansonsten ist der Veranstaltungsort: Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Broich-Saarn -Computerraum-,
Wilhelminenstr. 34, 45479 Mülheim an der Ruhr.

Die Computer-Gruppe will der Generation 50+ den Umgang mit dem PC nahe bringen. Alle Kurse sind darauf ausgerichtet, den PC als Hilfsmittel im Alltag und als Kommunikationsmittel besser nutzen zu können.

Jedem Kursteilnehmer steht ein eigener PC zur Verfügung. Laptop-Besitzer sollten allerdings diesen mitbringen, da man sich ja hierauf zuhause fühlen muss. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 6 - 7 begrenzt, so dass eine individuelle Betreuung gewährleistet ist. Jede Kurseinheit besteht aus jeweils 10 X 1,5 Unterrichtsstunden und findet 1 X wöchentlich statt.

Der Beginn der nächsten Kursreihen ist zur Zeit noch offen.

 Hier Näheres zu den Inhalten der einzelnen Kurse:

Jeden zweiten Samstag im Monat  ist im Medienhaus (oberstes Stockwerk) von 10.30 bis 13 Uhr das Repair Café geöffnet. Dies wendet sich auch an alle Linuxinteressierten.

Coronabedingt findet zur Zeit das Repair-Café für Linux nur als Videokonferenz statt.

Da besteht nicht nur die Möglichkeit, den eigenen Laptop auf die Frage hin überprüfen lassen zu können, ob er datensicherer arbeiten kann, indem ein Linux (Xubuntu) auf ihm installiert wird. Es werden auch allgemeine Fragen zu freier Software besprochen.

Durchgeführt wird der Linux-Treff u.a. von Wolf-Dieter Zimmermann.

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geboren am 30.07.1931 

gestorben am 20.02.2021

Heinrich Schneider war einer der eifrigsten Besucher der Computergruppe. Er war regelmäßig jeden Freitag bei der Offenen Computergruppe zu Gast gewesen. Sowohl im Herbst- wie auch im Wintersemester hat er jeweils einen Computerkurs besucht, auch schon zu Zeiten von Hans Korte. Computern war eben sein Hobby.

Selbst am letzten Tag vor dem Corona-Lockdown im November 2020 hat er noch die offene Computergruppe besucht. Anfang Dezember wurden seine Frau und er mit Corona ins Krankenhaus eingewiesen.
Bis Ende Januar dauerte ihr Aufenthalt dort. Nachdem sie dort beide geheilt entlassen worden waren, ereilte ihn kurz darauf ein Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte.

Bevor er sich bei der Offenen Computergruppe in die Tastatur seines Computers vertiefte, sagte er stets: „Isch will ersch ema gucke.“
Dieser Spruch wird uns jetzt fehlen.

Text: Wolfgang Wacke
Foto: Helga Schneider

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