Während man am PC beschäftigt ist, möchte man vielleicht nebenher auch etwas unterhalten werden durch Musik. Man kann natürlich neben dem PC-Arbeitsplatz das Radio laufen lassen. Das geht aber nicht unterwegs im Zug oder am Urlaubsort. Daher bietet es sich an, die Musik direkt über den PC zu beziehen.

Da gibt es zahlreiche Möglichkeiten:

Nun kommt es darauf an, was man zu seiner persönlichen Programmgestaltung vorzieht:

CDs über den CD-Player im PC hören
Die meisten PCs haben einen CD-Player/Brenner. Hier kann man seine eigenen CDs einlegen und abspielen. Der Nachteil ist nur, dass man sich sein eigenes Programm gestalten muss und im Urlaub auch seine CDs mitnehmen muss.

CDs auf den PC überspielen
Man kann seine CDs auch in das Dateisystem des PCs überspielen (z. Bsp. mit dem Programm iTunes) und die Musik von dort abspielen durch Anklicken im Datei-Explorer. Dann braucht man die CDs im Urlaub nicht mitzuschleppen. Sein eigenes Programm muss man aber immer noch gestalten.

Musik von der Webseite des Senders
Alle Radiosender haben eigene Internet-Seiten. Dort bieten sie ihr aktuell ausgestrahltes Programm meist auch zum Mithören an. Man braucht nur die Internetseite eines Senders aufrufen und nach einer Schaltfläche wie „Lifestream“, „Life hören“ oder dem Symbol u zu suchen.
Der Vorteil ist, dass man die aufgerufenen Internetseite danach wechseln kann. Die Musik spielt weiter, da sie über ein eigenes Internet-Protokoll abgewickelt wird, dem Streaming.

Darüber hinaus gibt es reine Internet-Sender wie www.laut.fm, die zahlreiche Musikprogramme anbieten (über 1000), die teilweise auch von Internet-Nutzern zusammengestellt sind. Hier kann man sogar die Musikrichtung auswählen, die man hören möchte. Man kann Lieblingssender in einer Favoritenliste sammeln.

Musikvideos und Filme von YouTube hören
Auf der Internet-Seite YouTube.com kann man die Vortragenden und die Musiktitel wählen, die man hören möchte. Dabei hört man nicht nur die Musik, sondern sieht meist noch ein Video dazu.

Streaming-Dienste
Streamingdienste wie „Napster“ bieten die freie Auswahl aus einer Musikdatenbank an. Man muss diese Dienste abonnieren (ca. 6 – 10 € pro Monat) über das Internet. Man kann aus 40 - 60.000 Musiktiteln wählen. Aber das hat man dann auch: Die Qual der Wahl. Man muss sich hier auch wieder sein eigenes Musikprogramm zusammenstellen. Gut für eine Party-Gestaltung, aber aufwendig für den täglichen Musikgenuss.

Musik von Radiosammlern
Es gibt zahlreiche Programme, die die Internetseiten, die Radiodienste anbieten (Streaming) sammeln und als Listenauswahl anbieten, sogenannte Radio-Grabber. Hier kann man die Sender nach Musik-Genres auswählen und seine Lieblingssender in Favoritenlisten speichern. Die Programme und ihr Dienst sind kostenlos. Man handelt sich allerdings bei den meisten Werbeeinblendungen ein.

Einer dieser Musiksammler ist das Programm Phonostar (Herunterladen von www.phonostar.de). Man hat die Wahl aus ca. 20.000 Sendern, die man nach Musikgenres auswählen kann. Außerdem ist ein Musikrekorder enthalten, mit dem man seine Lieblingsstücke aufnehmen kann.
Mehr Musik geht nicht.

 Text: Wolfgang Wacke

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