Sie wollten immer schon einmal ein großer Forscher sein. Dann schnell Proviant eingepackt und los mit den Wissenshungrigen ins Abenteuer Technik, Kultur und Geschichte.       

                    

Mehrmals im Jahr werden Themen und Veranstaltungen ausgesucht, die für viele Netzwerker von Interesse sind. Zu den Veranstaltungsorten werden dann Fahrten organisiert, zu denen die interessierten Netzwerker eingeladen werden.

Nachfolgend ein Auszug:

Am 26.11.2013 startet Gerhard Lantermann mit der Gruppe Exkursion zum x. ten Mal eine Tour zum Planetarium in Bochum. Passend zur Jahreszeit steht der Besuch der Astronomieshow " Sternenglanz zur Weihnachtszeit" auf dem Programm.

 

 

Beschreibung

Mit einem Blick an den winterlichen Sternenhimmel erzählt die Planetariumsshow von den Sternen und Sternbildern, die in der Weihnachtszeit zu sehen sind. Aber da soll es doch noch einen anderen Stern gegeben, einen ganz besonderen Weihnachtsstern… Was kann dieser „Stern von Bethlehem“ gewesen sein? Die Bibel berichtet von „Sterndeutern aus dem Osten“, denen der Stern den Weg nach Bethlehem gewiesen haben soll. Dieser Stern ist heute als weihnachtliches Symbol überall wiederzufinden. Kann wirklich ein „neuer Stern“ am Himmel aufgeleuchtet sein? Oder hatte der Stern von Bethlehem womöglich einen Schweif – war es ein Komet? Oder legten die Sterndeuter eine ganz besondere Stellung der Planeten als himmlische Botschaft aus? Die Planetariumsshow macht sich mit Ihnen zusammen auf eine kosmische Spurensuche, die tief in die Vergangenheit führt.
Ein Blick auf Herkunft und Traditionen des Weihnachtsfestes rundet das Programm ab. Stimmen Sie sich mit uns auf Weihnachten ein!

Programmdauer ca. 60 Minuten.

Eine Produktion des Planetariums Münster, adaptiert für das Planetarium Bochum.
 
Informationen von: Planetarium Bochum

Besichtigung des RAG-Trainingsberkwerkes Recklinghausen

am 01. Oktober um 11:00 Uhr

Teilnehmerzahl unbegrenzt

 

Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Ab: 9:14 ab Broicher Mitte mit Tram 102

An: 9:21  MH-Hbf. Bstg. 2

Ab: 9:30  MH-Hbf. Gleis 1 mit RE2 Richtung Münster

An: 10:03 Recklinghausen Hbf. Gleis 2
Ab: 10:08 Recklinghausen Hbf. Bstg. 08 mit Niederflurbus 239 Richtung

       RE-Süd, Bahnhof

An: 10:30 Michaelstr. Bstg. 01

 

Preisstufe C: Gruppenticket Erwachsene für je 5 Pers. = 32,00 €

entspricht 6,40 €/Pers.

 

File:Streckenausbau im Trainingsbergwerk Recklinghausen.jpgDas Trainingsbergwerk Recklinghausen befindet sich unter der Bergehalde der Zeche Recklinghausen in Recklinghausen-Hochlarmark.

Geschichte:

Das taube Gestein aus den beiden Schächten wurde seit dem Abteufen des ersten Schachtes (1869) direkt neben Schacht II an der Wannerstraße aufgeschüttet. Während des Zweiten Weltkriegs wurden darin Schutzbunker für die Bergarbeiter und die Anwohner der Dreieck-Siedlung angelegt. Auf der Halde wuchs im Laufe der Zeit ein dichter Baumbestand heran. Die Haldenhöhe macht sich neben der benachbarten Halde Hoheward eher unscheinbar aus.

Einrichtung:

Die zwischenzeitlich aufgelassenen Schutzeinrichtungen wurden 1975, kurz vor der Schließung des Schachtes II, wieder geöffnet und weiter aufgefahren, insgesamt entstand ein Streckennetz von 1200 m Länge mit verschiedenen, auch übertägigen Schulungs- und Veranstaltungsräumen. Es wurden drei verschiedene Strebe, drei Streckenvortriebe und ein Schacht angelegt. Das „Bergwerk“ wird von der RAG zu Aus- und Weiterbildungszwecken und als Veranstaltungsort bzw. Marketinginstrument genutzt. Alles, was an Technik in einem normalen Bergwerk in großer Tiefe und über weite Flächen verstreut vorhanden ist, kann hier konzentriert an einem Ort ohne lange Anfahrtswege trainiert, geprüft und besichtigt werden. Im Trainingsbergwerk werden Maschinen und Anlagen einzeln und im Zusammenspiel miteinander erprobt und Prüfungen der Überwachungsbehörden durchgeführt.

Ausbildungsgänge:

Ausgebildet werden neben Bergleuten alle im Bergbau vertretenen Berufsgruppen wie Elektroniker, Mechaniker, Ver- und Entsorger. Insgesamt werden 44 bergbauspezifische Lehrgänge für Facharbeiter und Techniker angeboten.

Quelle und Foto: Wikipedia

 

 

 

 Am Donnerstag, 17.01.2013 um 16:00 Uhr

1. Programm: Kurzpräsentation der KSG/GfS
2. Besichtigung eines Kernkraftsimulators mit anschließender Diskussion.
Wir werden mit eigenen PKWs fahren. Wer mit seinem PKW fährt und andere Teilnehmer mitnehmen kann, mache bitte in der Spalte -PKW- ein Kreuz mit Anzahl der mitzunehmenden Teilnehmer.

Treffpunkt um 14:45 Uhr im Wendehammer Pestalozzistraße

Streckenlänge Hin-und Rück = 50 Km

Jeder Mitfahrer gebe dem Fahrer bitte 3,00 € für seinen Aufwand

Teilnehmerzahl unbegrenzt.  Die Teilnehmerliste liegt beim Netzwertreffen am 22.11.2012 aus.

Ursprünglich im Jahre 1977 gestartet mit zwei Simulatoren – jeweils einem für Kraftwerke mit Druckwasser- und Siedewasserreaktoren – betreiben wir heute 13 kraftwerksspezifische Voll-Simulatoren für 17 Kernkraftwerke.

Die Simulatoren sind Abbilder von sogenannten Referenzkraftwerken, d.h. sie sind erstellt auf der Basis der Daten und der Dokumentation bestimmter Realanlagen. Dies sind bis auf eine Ausnahme (Borssele, NL) deutsche Kernkraftwerke (s. Übersicht). 

Zur simulierten Nachbildung der realen Anlagewird der Kontrollraum – die Warte – des Referenzkraftwerkes in nahezu identischer Weise nachgebaut.
Alle weiteren Komponenten und Gebäude des Kraftwerks werden in der notwendigen Abbildungstreue von Softwareprogrammen auf Computern simuliert und die entsprechenden Daten und Informationen zwischen Rechner und Warte ausgetauscht.

Die Funktionalität als Kraftwerk unter allen Betriebsbedingungen im Normalbetrieb oder Störfallbetrieb wird mittels mathematischer Gleichungen (Differentialgleichungen) dargestellt. 100 bis 200 Tausend Größen werden mehrfach pro Sekunde berechnet, um das Verhalten jeder einzelnen Komponente und jedes einzelnen Instrumentes des Kraftwerkes in Echtzeit richtig wiederzugeben. Jeder Eingriff der Betriebsmannschaft, sei er nun richtig oder falsch, führt zu denselben Reaktionen der Anlage, wie im richtigen Kraftwerk.

Weitere Information unter www.ksg-gfs.de

Foto u. Text: Das Simulatorzentrum ksg-gfs in Essen

Im Volksmund heißt sie nach ihrem Architekten schlicht: „Rehberger-Brücke“. Der offizielle Name „Slinky Springs to Fame“ wird der spektakulären Brückenskulptur zwischen Kaisergarten und Emscherinsel eher gerecht. Mit Einweihung der neuen Spiralbrücke über den Rhein-Herne-Kanal ist Oberhausen um eine Sehenswürdigkeit reicher.
 
Wie ein Lasso schwingt sich die kühne Konstruktion, deren Name vom amerikanischen Spiralspielzeug „Slinky“ herrührt, über den Rhein-Herne-Kanal. Genutzt werden kann der farbige und von 496 Spiralen umhüllte künstlerische Landschaftsübergang von Fußgängern und Radfahrern. Er spannt sich auf einer Länge von 106 Metern zwischen zwei Rampen. Allein 62 hängen frei über der Wasserfläche in 10 Meter Höhe, damit die Schifffahrt ungehindert passieren kann. Einschließlich der Rampen erreicht „Slinky“ eine Länge von 460 Metern.
Oberhausens Oberbürgermeister Klaus Wehling und Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft,  luden gemeinsam mit Tobias Rehberger zur Erstbegehung der Brückenskulptur ein. „Slinky Springs to Fame“ verbindet dabei das Alte mit dem Neuen: Die Brücke reicht vom Kaisergarten
Oberhausen und dem dortigen Altarm der Emscher über den Rhein-Herne-Kanal und windet sich auf die Emscher-Insel. Dort wird ab 2020 die abwasserfreie, blaue Emscher ihren Lauf Richtung Rhein nehmen.
So sieht keine Brücke aus?
„Das Errichten und Instandhalten von Brücken gehört für uns als Wasserwirtschaftsverband immer wieder zu unseren Aufgaben. Doch noch nie hat eine Brücke ausgesehen wie diese hier. Nach 15 Monaten Bauzeit sind wir sehr
stolz, dass dieser europaweit sicherlich einzigartige Landschaftsübergang die Perlenkette der Landmarken im Neuen Emschertal fortsetzt“, so Dr. Jochen Stemplewski, Chef der Emschergenossenschaft, die den Bau verantwortet.
Sein Dank ging vor allem an Tobias Rehberger und das mit der technischen Umsetzung betraute Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner aus Stuttgart, die in enger Zusammenarbeit die künstlerische Vision in eine real begehbare Brücke umsetzten. Entstanden ist ein ingenieurstechnisches und künstlerisches Unikat, für das jede Schraube maßgefertigt wurde. Die reinen Baukosten von „Slinky Springs to Fame“ betragen fünf Millionen Euro, davon tragen EU und das Land Nordrhein-Westfalen durch Fördermittel  80 Prozent, die Emschergenossenschaft übernimmt die übrigen 20 Prozent.
Johannes Remmel, NRW-Landesumweltminister und damit verantwortlich für die Fördermittel des Landes aus dem Ökologieprogramm Emscher-Lippe betonte die Bedeutung des Neuen Emschertales als grüne Mitte der Metropole Ruhr: „Die Landesförderung durch das Ökologieprogramm im Emscher Lippe Raum ist ein wichtiger Bestandteil des naturgerechten Strukturwandels. Dadurch können die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets wieder wertvolle Naturräume erleben, die zugleich modern und mit künstlerischen Elementen gestaltet wurden.“
Eine schwingende Spirale führt ins Neue Emschertal
„Slinky Springs to Fame“ ähnelt, wie Rehberger es in seinem künstlerischen Entwurf vorsah, einem über das Wasser geworfenen Seil: leicht, wild und unregelmäßig. Eine schwingende Spirale - daher auch der von der laufenden Feder
„Slinky“ inspirierte Name. Um die von Rehberger ersonnene Leichtigkeit und Lebendigkeit der Brücke zu erreichen, fiel die Entscheidung auf eine Spannbandbrücke.
EmscherErlebnis Oberhausen
Die landschaftsgestalterischen Arbeiten auf beiden Brückenseiten gehören zum Gesamtprojekt „EmscherErlebnis Oberhausen“ von Emschergenossenschaft und der Stadt Oberhausen. Sie werden nach einem Entwurf des Landschaftsarchitekturbüros Terfrüchte + Partner bis 2012 umgesetzt. Dazu gehören z. B. auf der
Kaisergarten-Seite die Gestaltung des Brückenvorplatzes und des neu angelegten Kanalplatzes mit Wasserspiel oder die Entwicklung eines Kinderspielplatzes.
Oberbürgermeister Klaus Wehling ist schon jetzt begeistert:  „Mit dem neuen Brückenschlag wachsen Emscherinsel und Kaisergarten ganz eng zusammen und erhöhen damit den Stellenwert des geografischen Mittelpunkts unserer Stadt. Ich finde das Brückenkunstwerk großartig. Es ist ein neues Wahrzeichen für Oberhausen“.
 
Quelle: Stadt Oberhausen

Vallourec & Mannesmann Tubes, 1997 als französisch-deutsches Joint Venture der Vallourec-Gruppe und der Mannesmannröhren-Werke gegründet, ist Weltmarktführer bei nahtlos warmgefertigten Stahlrohren für die verschiedensten Anwendungen. Das leistungsfähigste Walzwerk des Konzerns für nahtlose Stahlrohre bis ca. 18 cm Durchmesser steht in Mülheim a.d.R.. Hier werden in einem kontinuierlichen Prozess hochwertige Stahlrohre in einer unglaublichen Geschwindigkeit in einem extrem weitgefächerten Abmessungsspektrum gefertigt, z.B. Ölfeldrohre, Rohre für den Kran- oder Hallenbau oder für Kraftwerke.

Bitte festes Schuhwerk und praktische, unempfindliche Kleidung tragen. Für die Fahrt in das Werk werden vor Ort Fahrgemeinschaften gebildet.

31.03.2011, 15 Uhr
Treff: Vallourec & Mannesmann, Tor 2, Schützenst. 124, Mülheim
Anmeldung erforderlich

Volkshochschule Bochum
Kursnummer: 13014
Gustav – Heinemann – Platz 2 – 6    
Telefon: 0234 / 910 – 1555
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.vhs-bochum.de

 

Quelle: Route Industriekultur