28 Beine bewegten sich den Heuweg hinunter zur Ruhr und in 14 Köpfen hatte sich nach rund 13 Kilometern ein neuer Wanderweg in unserer schönen Heimatstadt Mülheim abgespeichert. So führte uns Günter Fraßunke auf einer weitgehend anderen Wanderstrecke als wir sie im April vorigen Jahres gegangen waren zum Rhein-Rhein-Zentrum.

 

Der Anstieg von der Ruhr zum Streichelgehege im Witthausbusch fehlte natürlich nicht. Die Straßen in der „Mausegatt-Siedlung“ mit den gepflegten alten Bergmannshäusern – auch eine bleibende Erinnerung an die Bergbautradition des Ruhrgebietes – waren ein Teil der für uns neuen Wanderstrecke.

 

In Heißen machten wir vor der Gnadenkirche unsere „Schokoladen-Pause“ und Günter erzählte uns einiges zur Geschichte dieses Mülheimer Ortsteils, über das alte Rathaus, das jetzt eine Filiale der Sparkasse ist, die Architektur der Kirche und zeigte Bilder, wie es vor vielen Jahrzehnten hier aussah.

 

Unsere Wanderung führte uns dann zum RRZ, das wir gegen Mittag erreichten. Im „Maredo“ kehrten wir ein.

 

Text und Fotos: Paul Steinhauer