Lieben Sie die Literatur, die Musik und die Malerei?

Dann gibt es jede Menge Schönes aus dem Kulturbeutel!

 

Der Kulturkreis trifft sich zu gemeinsamen Aktivitäten rund um das kulturelle Leben.
Egal, ob Museumsbesuche, Comedy, Theater, Konzert oder sonstige Veranstaltungen, je nach Aktualität und Interessen entfaltet sich hier ein vielschichtiges Geschehen.
Neben Kunst und Kultur steht das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Interessierte sind herzlich willkommen.

Nähere Informationen gibt es bei Helga Müller, Telefon 0208  65 61 530

 

Wieder einmal hatte Gretel Blaß eine sehr gute Idee: Sie berichtete beim monatlichen Treffen des Kulturkreises von der angekündigten Ausstellung Mülheimer Künstler auf dem Flughafen in der Halle des Luftschiffes, die am 19. Januar mit einer Eröffnungsfeier gestartet werden soll.

 

So machten sich am Samstag Nachmittag 10 Kulturkreismitglieder auf den Weg zum Flughafen.

 

Es ist eine großartige Idee von acht Mülheimer Künstlern, die Luftschiffhalle zur Kunsthalle zu machen. Die Mülheimer Künstlergruppe hat dem Traum vom Fliegen eine neue Dimension gegeben. Künstlerisch großartig ausgedrückt. Man kann nur empfehlen, diese Ausstellung, die bis Anfang März läuft, zu besuchen.

 

Text und Fotos: Michael Weller

Mit einem Glas Sekt startete der Kulturkreis im Neuen Jahr, Gretel Blass drückte die Hoffnung aus auf viele gemeinsame kulturelle Unternehmungen und uns alle interessierende Themen bei den kommenden monatlichen Zusammenkünften.

 

Bei der ersten Veranstaltung in diesem Jahr wurde die im vergangenen Jahr begonnene Reihe „Musik“  mit dem Thema „Jazz“ – vorbildlich vorbereitet und vorgetragen von Wolfgang Wacke,  fortgesetzt und damit auch beendet.

Wir erfuhren, wie sich der Jazz  in Amerika vor ca. 150 Jahren über die rhythmischen Anfänge – von den Vorfahren aus Afrika übernommen – bis in die heutige Zeit entwickelt hat.

Der Vortrag wurde von vielen musikalischen Beispielen begleitet. Wolfgang Wacke bekam zum Ende des Vortrages einen ganz besonders großen Beifall des an diesem Thema so interessierten Kulturkreises.

 

Text: Michael Weller

An einem wunderschönen, sonnigen November Tag (7.11.18) machte sich die Kulturgruppe auf dem Weg nach Wuppertal um dort im von der Heydt-Museum die Ausstellung „Paula Modersohn-Becker“ zu besuchen.

 

Dort erwartete uns eine tolle Führung, in welcher in einem sehr einprägsamen Vortrag das Leben und die Einflüsse auf die Entwicklung ihrer Kunst dargestellt wurden. So wurden uns die Werke der Künstlerin Paula Modersohn viel verständlicher.

 

Danach hatten wir noch Gelegenheit für einen Rundgang im „Blockbuster Museum „, Wo wir erfahren konnten wie eine Ausstellung und eine Sammlungspräsentation entsteht. Wir erfuhren, was Museen für eine moderne, offene Gesellschaft leisten können.

 

Immer wieder ist ein Besuch in Wuppertal, das man so leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann, sehr lohnenswert!

 

Text und Fotos: Michael Weller

 

Zum Ende des Jahres 2018 endet mit der Schließung der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop der deutsche Steinkohlenbergbau. Das war der Anlass für den Kulturkreis, die zu diesem Thema bis Mitte November auf Zeche Zollverein in Essen laufende Ausstellung „Das Zeitalter der Kohle“  zu besuchen.

 

 

 

 

Die Kulturveranstaltung vom Netzwerk Broich am 1.10.2018 wurde von Gretel Blass mit dem Spruch „Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird“ (Albert Camus) begonnen.

 

Im Rahmen des in diesem Jahr begonnenen Themas „Musik“ stand diesmal die „Orgel“ auf dem Programm. Dafür hatte das Netzwerk als Vortragenden Julian Weller (17), der seit seinem 9. Lebensjahr begeisterter Orgelspieler ist, gewonnen. Souverän und kompetent hielt er einen Vortrag über die Geschichte und die Technik der Orgel. Viele Fragen wurden gestellt, die er precise beantwortete. Im Anschluss daran demonstrierte er an der Orgel der Wilhelminenkirche die Handhabung und Technik in der Praxis. Alle Teilnehmer waren begeistert vom Vortrag und den Erklärungen „vor Ort“ – die mit einem kleinen Vorspiel ihren Abschluss fanden.

 

Die passenden Worte zum Ende fand Gretel Blass mit einen Gedicht von Hermann Hesse: „Orgelspiel“Seufzend durch`s  Gewölbe zieht, und wieder dröhnend, „Orgelspiel“.

 

Text und Fotos: Michael Weller