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Möchten Sie nicht nur Jan und Jupp kennen und zuhören? Dann kommen Sie zum Netzwerktreffen! Dort erfahren Sie nicht nur von Lieschen Müller, wer-was-wie-wo im Netzwerk alles so macht.

 

Beim Netzwerktreffen am 30.10. trat ein gerne gesehener Gast auf. Herr Dombory, inzwischen nicht mehr im Polizeidienst, sondern a. D., hatte uns bereits im März einen herzerfrischenden Vortrag zum Thema Trickbetrügereine gehalten. Dieses Mal ging es um das Thema der Verkehrssünderdatei.

 

Das Thema ist hochaktuell, da es hierzu einige Veränderungen gegeben hat.

 

 

 

 

"Rund um das Erbrecht" war das Thema am letzten Netzwerktreffen. Rechtsanwalt Gordon Dietrich führte uns in die Gesetze rund um das Erbrecht ein.

"Trickbetrügereien können jeden treffen."

 

Das vermittelte uns Herr Reinhard Dembowy, ehemaliger Polizeibeamter und Verantwortlicher für Opferschutz. Er zeigte uns Netzwerkern anhand erlebter Beispiele, wie schnell jeder noch so vorsichtige Mitbürger von Trickdieben überlistet werden kann. Dabei machte er deutlich,  dass unsere Vorsicht schwindet, wenn Gauner schnell und gerissen arbeiten. Herr Dembowy erklärte: "Alle Tricks haben eines gemeinsam: "Unsere Aufmerksamkeit wird gezielt abgelenkt." Er zählte verschiedene - dem einen oder anderen schon passierte - Tricks auf:

Heinzelmännchen - gibt es die eigentlich noch?

 

Was waren das für Zeiten, als heimliche Helfer Arbeiten für andere übernahmen.

 

Nun, diese Heinzelmännchen gibt es nicht, aber eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bedürftigen zu helfen. Herr Reichertz als Vertreter der Heinzelwerker informierte die Netzwerker anschaulich über dieses ehrenamtliche Projekt.

 

 

 

 

 

 

 

Das hätten sich die Gründerväter und -mütter vermutlich nicht träumen lassen, als sie vor gut sechs Jahren zusammenkamen und das Netzwerk Broich aus der Taufe hoben. Gedacht als eine Einrichtung, die, ausgerichtet an dem ein  Jahr älteren Saarner Modell, Menschen jenseits der 50 zusammenführen sollte, erfreut sich unser Netzwerk inzwischen enormer Beliebtheit - Tendenz steigend.

 

Wer sich davon überzeugen will, braucht nur mal das monatliche Netzwerktreffen zu besuchen, wo sich regelmäßig um die 100 Netzwerker in dem nett hergerichteten Gemeindesaal einfinden.