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Wenn Sie wissen, dass ein Plattfuß kein Indianer ist, dann schwingen Sie sich auf Ihr Rad und begleiten Sie eine unserer Fahrradgruppen!

 

Unsere Radtour an den drei Flüssen Rhein (95 km), Ahr (79 km) und Erft (115 km) erstreckte sich über eine Länge von insgesamt 289 km, die wir in sechs Etappen bewältigt haben. 

 

 

 

 

 

 

Die Fahrradgruppe des Netzwerkes hat in diesem Jahr bereits zum neunten Mal eine mehrtägige Fahrradtour unternommen.

 

 

 

Untergebracht waren wir im Hotel Galamadammen in Friesland (NL), wo wir einmalig gute Fahrräder gemietet haben. Täglich sind wir in alle Himmelsrichtungen Rad gefahren: Koudum, Molkwerum, Stavoren, Laaksum, Rijs, Sneek, Lemmer...

 

Abends, nachdem wir die gesunde Meeresluft vom Ijsselmeer reichlich geatmet hatten, genossen wir die feine Küche vom Hotelrestaurant sowie als Absacker den Genever,  den typischen Wachholderschnaps aus den Niederlanden. Dabei ließen wir den Blick über den Jachthaven gleiten.

 

Es war eine wunderschöne Radtour, von niederlandischer Ruhe und Gemütlichkeit geprägt.

Die Leitung hatte Inge Schaar.

 

Text und Fotos: Rosi Stelzer

Eine Gruppe von 8 Personen (dabei 3 Männer) radelten 5 Tage auf einer Strecke
von 235 km  entlang der Weser von Hannoversch Münden nach Minden.

 

Nach einer angenehmen Anreise mit dem IC nach Kassel und Weiterfahrt mit einem RE erreichten wir am frühen Nachmittag die Fachwerk- und Dreiflüssestadt Hann.-Münden.

Es blieb genügend Zeit die Stadt per Fahrrad und zu Fuß zu erkunden.

 

Untergebracht in  einem sehr liebevoll restaurierten Fachwerk-Hotel – mit dem Namen „Eisenbart“ ließen wir den Anreisetag gemütlich ausklingen.

 

Entlang des Weserradweges haben wir uns von der Schönheit vieler Kleinstädte mit historischem Stadtkern und Bauwerken im Stil der Weserrenaissance  anregen lassen. So erkundeten wir u. a. Höxter, Holzminden, Hameln, Rinteln und Vlotho.

 

Ohne Fahrrad ging’s  auch manchmal steil nach oben.

Zum Schloss Fürstenberg, das eine der ältesten Porzellanmanufaktoren Europas mit angeschlossenem Porzellan-Museum beherbergt. Der 75 m hoch über dem Fluß gelegene Weser-Skywalk mit ganz famosen Ausblick gehörte ebenso zu unserem Erlebnisprogramm.

 

Bad Oeynhausen mit seinem wunderschön angelegten Kurgarten begeisterte uns genauso wie das Passieren der „Porta Westfalica“.

Von weitem sichtbar näherten wir uns langsam dem  gigantischen  „Kaiser-Wilhelm-Denkmal“.

 

In Minden – am Wasserstraßenkreuz - endete unsere gemütlich gefahrene Radtour.

Per Regional-Express erreichten wir zufrieden und bei guter Stimmung unsere Heimatstadt.

 

Text und Fotos:Beate Poppen

Nachdem Herbert in der WAZ über die Eröffnung des neuen Parks in Duisburg-Bruckhausen gelesen hatte, haben wir uns heute (18.05.16) neugierig auf dem Weg dahin gemacht. In Ruhrort angekommen haben wir uns die Lieblingskneipe von Horst Schimanski "Zum Hübi" auf der Horst-Schimanski-Gasse angeschaut. 

 

Am Rhein entlang sind wir durch Laar gefahren, auf alten Bahntrassen durch Beek und kamen auf der Dieselstrasse in Bruckhausen an. Der neue Park hat eine Fläche von 8,3 Hektar.  Es wurden 161 Gebäude abgerissen und 500 Bäume neu angepflanzt. Nach eine ausgedehnte Pause im Café Bistro Tor 1, genau gegenüber des Stahlwerkes, haben wir uns auf dem Weg nach MH gemacht.

 

Text und Fotos : Rosi Stelzer