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Wenn Sie wissen, dass ein Plattfuß kein Indianer ist, dann schwingen Sie sich auf Ihr Rad und begleiten Sie eine unserer Fahrradgruppen!

 

Nachdem Herbert in der WAZ über die Eröffnung des neuen Parks in Duisburg-Bruckhausen gelesen hatte, haben wir uns heute (18.05.16) neugierig auf dem Weg dahin gemacht. In Ruhrort angekommen haben wir uns die Lieblingskneipe von Horst Schimanski "Zum Hübi" auf der Horst-Schimanski-Gasse angeschaut. 

 

Am Rhein entlang sind wir durch Laar gefahren, auf alten Bahntrassen durch Beek und kamen auf der Dieselstrasse in Bruckhausen an. Der neue Park hat eine Fläche von 8,3 Hektar.  Es wurden 161 Gebäude abgerissen und 500 Bäume neu angepflanzt. Nach eine ausgedehnte Pause im Café Bistro Tor 1, genau gegenüber des Stahlwerkes, haben wir uns auf dem Weg nach MH gemacht.

 

Text und Fotos : Rosi Stelzer

Am 30. März 2016 führte Herbert Junctorius die Radlergruppe auf einer kleinen Radtour nach Duisburg-Neudorf in die Märchensiedlung, danach zu den Wildschweinen im Duisburger Wald und in das Wäldchen am Kaiserberg.

 

 

Ihren Ausklang fand die Tour auf dem Rattenspielplatz in Selbeck.

Dort wurde auf Betty's Geburtstag mit einem Glas Sekt angestoßen. Prost !

 

 

 

Text und Fotos: Rose-Marie Stelzer

Am 23.03.2016 ist die Mittwochs-Radler-Gruppe trotz bedecktem Himmel zur Straußenfarm in Essen-Schuir gefahren. 

Der Weg dahin führte  durch die Rheinische Bahnstrecke bis Heißen, Fulerum und Essen-Haarzopf.  Nach einer kurzen Foto-Pause und neugierigen Blicken auf die Strauße ging  es nach Kettwig weiter zur verdienten Kaffeepause. 

 

Der Rückweg nach Mülheim entlang der Ruhr gibt einem ein Gefühl vom Urlaub.

 

Text und Foto: Rose-Marie Stelzer

 

Im Mai 2015 hat die Radlergruppe die Landmarke Tiger and Turtle in Duisburg besucht (Beschreibung siehe letzten Radler-Beitrag). Obwohl das Wetter von den Temperaturen her eher nach Turtle aussah, war doch noch ein nettes Picknick am Fuße des Tigers drin.

 

Text: Wolfgang Wacke

Fotos: Helga Fischer

 

 

 

 

 

 

RVR legt Faltkarte zur Route der Industriekultur per Rad neu auf

 

 

Zum Beginn der Radsaison macht die "Route der Industriekultur" mit einer neu aufgelegten und überarbeiteten Faltkarte mobil. Vier spannende Schnuppertouren durch die industrielle Kulturlandschaft der Metropole Ruhr stellt der Regionalverband Ruhr (RVR) mit der Karte vor. Entlang der Ruhr, auf Kanaluferwegen im neuen Emschertal oder auf ehemaligen Bahntrassen führen die ausgewählten Routen überwiegend über die ausgeschilderten Hauptwege der "Route der Industriekultur per Rad". Neu ist die große Übersichtskarte, die das gesamte radtouristische Wegenetz der "Route der Industriekultur" zwischen Duisburg und Hamm abbildet.

Die kostenlose Faltkarte liegt u. a. an den Ankerpunkten der Route der Industriekultur, in Verkehrsvereinen und Touristikzentralen aus. Sie kann auch im RVR-Online-Shop unter www.shop.metropoleruhr.de bestellt werden.

Eine gute Gelegenheit, die vorgestellten Touren zu erradeln, bietet sich beim "Fahrradsommer der Industriekultur 2014". Der Startschuss fällt am 15. Juni mit einem bunten Familienfest an der Jahrhunderthalle Bochum.

Die "Route der Industriekultur per Rad" ist ein Tourismus-Projekt des RVR. Das etwa 700 Kilometer lange Radwegenetz verbindet Relikte aus mehr als 150 Jahren Industriegeschichte. Gerade erst wurde es vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) als "Qualitätsradroute" mit drei Sternen ausgezeichnet.

Infos unter www.route-industriekultur.de/route-per-rad/

Quelle und Foto: www.route-industriekultur.de