Vom Mülheimer Norden ging heute (15.11.19) unsere Wanderung nordostwärts durch Schönebeck und Altendorf im Essener Westen bis zum Kruppsee und dann wieder zurück nach Essen-Borbeck mit dem Ziel Dampfbierbrauerei.

18 Netzwerker unter Günter Fraßunkes Leitung hatten sich zur letzten Wanderung in diesem Jahr zusammengefunden. Wir alle wussten zwar, dass es an Wandertagen mit Günter nicht regnen würde, doch waren einige nicht warm genug angezogen, um sich bei den vorwinterlichen Temperaturen so richtig wohl zu fühlen. Doch gelobt sei was hart macht!

 

Wir waren 19 Netzwerker, die vom Rhein-Ruhr-Zentrum aus in Richtung Nachtigallental in Essen zu einer zügigen Wanderung aufbrachen. Zunächst überquerten wir den Mühlenbach und kamen zum „Halbachhammer“.

 

 

 

Günter Fraßunke hatte schon in der Ankündigung darauf hingewiesen, dass es eine bergige Wanderung werden würde, die man nicht unterschätzen sollte. 14 Netzwerker ließen sich dennoch nicht abschrecken. Mit Straßenbahn, U-Bahn und Zug erreichten wir nach 10 Uhr den Kupferdreher Bahnhof. Dort erzählte uns Günter schon mal etwas über diesen Essener Stadtteil. So leitet sich der Name Kupferdreh von der ehemaligen Kupferhütte ab, die schon im 16 Jahrhundert hier Erz verarbeitete.

 
Eine weite Anfahrt hatte uns Günter Fraßunke da am 14.06. zugemutet: bis nach Dortmund-Dorstfeld mit der S-Bahn. Und das nur um eine Köttelbecke wie die Emscher zu sehen?

Früh am Morgen – noch weit vor 8:00 Uhr nach der kürzlich abgelaufenen Winterzeit – versammelten sich 14 Wanderer des Netzwerkes um Günter Fraßunke. Es war ein recht kalter Tag – selbstverständlich wie bei Günter gewohnt - ohne Regen.