Denken Sie, dass Wandern nicht nur des Müller's Lust ist?

Dann hinein in die Laufschuhe und keine Blasen gescheut!

        

                    

Wandern im Ruhrgebiet

Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass unsere Region ein interessantes Wandergebiet ist. Das gilt nicht nur für das malerische Ruhrtal.

Einmal im Monat unternehmen wir am 2. oder 3. Freitag eine längere Wanderung in der „Metropole Ruhr“, für die Interessierte – auch wegen der Hin- und Rückfahrten mit dem ÖPNV – sich den ganzen Tag freihalten sollten. Der Treffpunkt ist normalerweise die Straßenbahnhaltestelle Broich Friedhof, da die Teilnehmenden (wenn sie nicht über ein eigenes ÖPNV-Ticket verfügen) dort am Automaten eine Gruppenfahrkarte ziehen können, was ungleich preiswerter ist als Einzelfahrkarten.
Die Touren sind normalerweise zwischen 12 und 16 Kilometer lang. An geografisch oder historisch interessanten Punkten gibt es Erklärungen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.

Wer an der nächsten Wanderung teilnehmen möchte, muss sich daher verbindlich anmelden

  • bei Günter Fraßunke, sobald die Wanderinformation veröffentlicht ist

  • beim Netzwerktreffen, das dem Wandertermin voraus geht.

Haben Sie Interesse, dann kommen Sie zum Netzwerktreffen am letzten Donnerstag im Monat um 17 Uhr ins Gemeindehaus Wilhelminenstraße!

Ansprechpartner: Günter Fraßunke 0208. 423652

Die nachfolgenden Artikel sind die Ankündigungen unserer Wanderungen.
Die Berichte zu den Wanderungen stehen unter Wandern im Menüpunkt "Wanderberichte".
Günters Beiträge zur Geschichte der Stadt Mülheim findet ihr unter dem Menüpunkt "Geschichte"

 

 

Liebe Wanderfreundinnen und -freunde aus den Netzwerken Broich und Saarn!

 

Der Treffpunkt Gemeinde hat mich wieder einmal bei der Vorbereitung der nächsten Wandertour unterstützt – herzlichen Dank! Mein PC ist erst Ende März wieder fertig. Da ich jetzt zwei Wochen in der Türkei unterwegs bin, leitet Horst Stemmer dankenswerterweise die nächste Tour.

 

Diesmal geht es von Broich nach Angermund. Wer schon länger mitwandert, könnte diese Tour bereits kennen und sich an den Fußmarsch bei hochsommerlichen Temperaturen durch den Uhlenhorst und den Duisburger Wald erinnern.

Wir treffen uns um 9:00 Uhr am Eingang des Broicher Friedhofs (Straßenbahn-H Broich Friedhof) oder um 9:20 Uhr bei Drago am Waldschlösschen (für Teilnehmer aus Saarn). Die Rückfahrt erfolgt ab S-Bahn-Station Angermund mit der S 1 nach Mülheim. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alles Gute und eine schöne Wandertour wünscht Euch

Günter Fraßunke

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 11. März 2011 um 00:00 Uhr

Am 24. September 2021 unternahmen die Netzwerk-Wanderer ihre 2. Wanderung im zweiten Corona-Jahr. Wieder waren wir im Nahbereich unterwegs. Durch den Uhlenhorst kamen wir bald in die Nachkriegssiedlung zwischen Großenbaumer Straße und Lindenhof, wo die Saarner Gemeinde für die Neubürger eine Kirche errichtete. Die Neubebauung des Areals hat inzwischen begonnen.

Der Aufstieg durch den Dennebusch wurde durch den Anblick des Wildpferdedenkmals belohnt. Dort gab es ein Kurzstudium der Mölmschen Sprache. Weiter zum Frombergwäldchen, von dem diverse Sturmereignisse nur noch einen traurigen Rest hinterlassen haben. Das Tal des Bühlsbachs / Schengerholzbachs kann leider nur teilweise begangen werden. An der ehemaligen Malzfabrik Kellermann erfuhren wir etwas über die älteste Saarner Brauerei, die es hier schon vor „Ibing“ gab.

An der Kirche Sankt Elisabeth begann der Rückweg zum Kuckucksweg, der uns vorbei an den Resten des ehemaligen Schießplatzes des Infanterieregiments 159 zum Ausgangspunkt der Wanderung führte, wo sich der Kreis schloss.

Die Gruppe wunderte sich über die vielen unbekannten Wege, die – wieder einmal – Wanderführer Günter gefunden hatte.

 

Wenn man die Bilder sieht, dann fühlt man sich bei uns wirklich wie in einem Urlaubsgebiet.

Lesen wir hier von einem solchen Urlaubstag von Helga Müller:

Erholung an der Sechs-Seen-Platte

 

 

Wir vermissen es doch sehr: unsere gemeinsamen Bildungswanderungen mit Günter Fraßunke. Es ist jetzt leider keine gute Zeit für verbindende und vertraute Gemeinschaften. Doch wieder gibt es   schöne Frühlingstage, die uns anregen, aus den beengenden Wohnräumen in die freie Natur hinaus zu gehen. Wir wollen dankbar sein, dass uns Corona das nicht auch noch nimmt.

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