Wenn Sie wissen, dass „linker Bauer“ kein Schimpfwort und der „Kackstuhl“ kein Sitzmöbel ist, dann sind Sie hier genau richtig.

 

 

Kegeln

Bis einschließlich März 2020 fanden die Treffen der beiden Kegelgruppen regelmäßig alle 4 Wochen statt. Dann hat uns leider Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir haben eine Pause von 1 ½ Jahren einlegen müssen. Am 1. und am 29. Oktober 2021 trafen sich 7 und beim zweiten Mal 9 mutige Kegler aus beiden Gruppen zu einem Kegelnachmittag. Der Spaßfaktor einmal wegen des Wiedersehens und zum Zweiten wegen der Möglichkeit endlich wieder kegeln zu können, war groß, und wir wollten uns auf jeden Fall im November wieder treffen, planten schon, einen großen Puhmann, dessen Teile bei einem Spiel ausgekegelt werden sollten, zu kaufen. Doch wieder mußten wir wegen Corona pausieren.

Da mich immer wieder Anfragen ereilten, ob und wann wir wieder kegeln, habe ich nach Rückfrage am 4. Februar 2022 ein Treffen organisiert. 7 Kegler und ein neues Mitglied meldeten sich dazu an. Kurzfristig haben dann 2 leider absagen müssen. Doch auch die verbliebenen 6 haben viel Spaß an diesem Nachmittag gehabt. Aufgrund der wenigen Teilnehmer war man oft an der Reihe, und mich erreichte die Meldung, dass am Tag danach einige Muskelkater hatten.

 

Jetzt hoffe ich sehr, dass am 4. März erneut ein Treffen stattfinden kann. Wer kommen möchte, bitte bis zum 28. Februar bei mir melden.

 

Text: Monika Nordt

Liebe Kegelbrüder,
liebe Kegelschwestern,

vergangenes Jahr, die eine Gruppe im Februar und die andere am 6. März, ahnte keiner von uns, dass dieser Nachmittag für viele Monate der jeweils letzte Kegelnachmittag gewesen ist. Wer hätte geglaubt, dass wir uns eine so lange Zeit nicht mehr sehen würden?

Zum Anfang der Coronapandemie ging ich davon aus, dass dieser „Spuk“ nach 3 – 4 Wochen vorbei sein würde. An manchen Tagen glaubte ich: Gleich wirst du wach und alles ist wieder so, wie es war. Vielleicht ist es einigen von Euch auch so oder ähnlich ergangen?

Als ich, genau wie meine Kolleginnen, nicht mehr meinen Dienst im Krankenhaus ausüben durfte, wusste ich,  die Situation ist sehr ernst. Denn gerade jetzt hätten die Patienten uns doch so sehr gebraucht, da Angehörigen, Freunden und Bekannten ebenfalls der Zugang zum Krankenhaus verwehrt wurde.

Seit wir geimpft wurden, gilt dieses Verbot nicht mehr, und wer seine Tätigkeit wieder aufnehmen möchte, dem wird das mit Freuden gewährt. Fast alle Patienten freuen sich über unseren Besuch und unsere Unterstützung. Auch das Pflegepersonal ist dankbar für so manche Aufgabe, die wir ihnen abnehmen können.

Jetzt sinkt seit einigen Wochen der Inzidenzwert kontinuierlich. In der Hoffnung, dass sich das fortsetzt, ist es nicht ausgeschlossen, dass wir nach der Sommerpause unsere Kegelnachmittage wieder aufnehmen können.

Ich weiß, dass Ihr Euch auch darauf freut und diesem Zeitpunkt entgegen fiebert. Einige, die ich das Glück hatte mal zu treffen bzw. mit denen ich per Whats App Kontakt hatte, bestätigten mir das.

So grüße  ich Euch ganz herzlich und hoffe, auf ein baldiges Wiedersehen im Spätsommer im Athena. Hoffentlich kennt uns der Wirt noch wieder ! :-)

Text: Monika Nordt

Kegeln ist im Netzwerk ein beliebter Sport.

Daher gibt es zwei Gruppen, die zur Zeit voll belegt sind.
Die erste Gruppe besteht aus 12 Keglern, davon 7 Frauen und 5 Männer.
Termine: alle 4 Wochen freitags von 15:45 bis 18:45 Uhr

Die zweite Gruppe besteht aus 12 Keglern, davon 10 Frauen und 2 Männer.
Termine: alle 4 Wochen freitags von 15:45 bis 18:45 Uhr

Ort: Restaurant Athena, Am Schloß Broich 25

  

 

Und dabei werden nicht nur Kugeln geschoben,
sondern es wird auch genüsslich gefeiert.

 

 

Die Kegelgruppe ist eine der jüngeren Freizeitangebote, die über das Netzwerk ins Leben gerufen worden ist. Seit Januar 2010 treffen sich in den „Prinzess-Luise-Stuben“ die Kegler alle vier Wochen – immer freitags – in gemütlicher Runde eine ruhige Kugel zu schieben. Ganz bewusst wurde darauf verzichtet, einen regelrechten Kegelclub zu gründen, um die Aufnahme interessierter Nachrücker leichter offen halten zu können. Und so gibt es keine Satzung, keinen Präsidenten und keinen Kassierer, sondern lediglich einige wenige mündliche Absprachen und unsere Kegelschwester Monika Nordt, die sich der organisatorischen Belange annimmt. Dazu gehört vor allem die Erhebung des Startgeldes und der Strafgelder für verlorene Partien, „Pudel“, usw., von denen die Bahn bezahlt wird. Die Beträge sind gering und decken soeben die Unkosten. Aber auch das ist gewollt; großartige Reserven, um davon später Kegelfahrten zu finanzieren, sollen nicht gebildet werden.

Ich selbst bin als „Nachkömmling“ dabei, wurde äußerst herzlich aufgenommen und hatte von Anbeginn an das Gefühl, sofort dazuzugehören. Seitdem freue ich mich immer wieder aufs Neue, wenn es heißt: Turnschuhe eingepackt und ab zum Kegelspaß. Denn das ist es uneingeschränkt. Miteinander lachen und flachsen stehen im Vordergrund, sportlicher Ehrgeiz muss dahinter zurückbleiben. Obwohl ich mich schon freuen würde, wenn ich mal „alle Neune“ kegeln würde. Das habe ich nämlich bisher noch nicht geschafft. Ich behaupte ja, das liegt an der Bahn. Meine Frau meint allerdings, es läge wohl mehr an mir. Wahrscheinlich hat sie recht.

Text: Günter Tübben

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