geboren am 30.07.1931 

gestorben am 20.02.2021

Heinrich Schneider war einer der eifrigsten Besucher der Computergruppe. Er war regelmäßig jeden Freitag bei der Offenen Computergruppe zu Gast gewesen. Sowohl im Herbst- wie auch im Wintersemester hat er jeweils einen Computerkurs besucht, auch schon zu Zeiten von Hans Korte. Computern war eben sein Hobby.

Selbst am letzten Tag vor dem Corona-Lockdown im November 2020 hat er noch die offene Computergruppe besucht. Anfang Dezember wurden seine Frau und er mit Corona ins Krankenhaus eingewiesen.
Bis Ende Januar dauerte ihr Aufenthalt dort. Nachdem sie dort beide geheilt entlassen worden waren, ereilte ihn kurz darauf ein Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte.

Bevor er sich bei der Offenen Computergruppe in die Tastatur seines Computers vertiefte, sagte er stets: „Isch will ersch ema gucke.“
Dieser Spruch wird uns jetzt fehlen.

Text: Wolfgang Wacke
Foto: Helga Schneider

 

Wem das Weihnachtsprogramm in den Radiosendern nicht ausreichend ist, für den gibt es jede Menge Weihnachtsmusik im Internet zu hören, und zwar nicht nur in den bekannten Sendern. Nein, viele Sender haben umd die Weihnachtszeit eigene Weihnachtskanäle aufgelegt, in denen ausschließlich diese läuft.

Etwas, was man vom Smartphone hier schon lange gewohnt ist, gibt es jetzt auch in Windows 10: Das Diktieren. Statt ungelenk auf der Tastatur zu manövrieren, spricht man einfach im das Mikrofon seines Laptops hinein, und das Gesagte erscheint auf dem Bildschirm.

Wie geht das?

Während man am PC beschäftigt ist, möchte man vielleicht nebenher auch etwas unterhalten werden durch Musik. Man kann natürlich neben dem PC-Arbeitsplatz das Radio laufen lassen. Das geht aber nicht unterwegs im Zug oder am Urlaubsort. Daher bietet es sich an, die Musik direkt über den PC zu beziehen.

Da gibt es zahlreiche Möglichkeiten:

Ich habe mir ja nie was aus Skypen gemacht, also Telefonieren mit Anzeige des Partners im Bild auf dem PC. Zwar ist extra dafür die Kamera in den Laptop eingebaut worden. Aber wir haben keine Kinder in Neuseeland oder Südamerika. Und auch sonst fand ich das ziemlich blöd, mit jemandem zu telefonieren, der mir dabei zuschaut, wie ich mir während des Telefonierens in der Nase bohre.
Das hat sich geändert mit Corona.