Computerthemen

 

Das Frühjahr kommt und somit auch die Zeit zum Wandern und Fahrrad fahren. Wenn man das bei uns in der Nähe vorhat, tut man sich oft schwer, neue und interessante Wege zu finden und diese dann auch noch zu verfolgen. So ging uns das früher auch. Seit einiger Zeit haben wir dabei die richtige digitale Unterstützung mit dem Programm Komoot.

Im Herbst habe ich darüber bereits einen Vortrag im Netzwerk gehalten. Hier nun eine emotionalere Zusammenfassung für alle, die nicht dabei sein konnten.
Zugegeben, es gibt viele Programme für Routenplanung und Navigation. Das Programm Komoot erfreut sich einer hohen Verbreitung, auch in der Fahrradgruppe des Netzwerks. Daher haben wir dieses gewählt.

Kurse sind in Zeiten von Corona nicht möglich in dem kleinen Computerraum des Gemeindehauses. Die Offene Computergruppe ist auch nicht machbar. Man würde sich beim Lösen von Problemen am Laptop oder Smartphone ja viel zu nah auf die Pelle rücken. Und wahrscheinlich würde eh keiner kommen. Es ruft ja auch keiner an mit Problemen.

Aber es ist nicht so, dass man sich langweilen muss!

geboren am 30.07.1931 

gestorben am 20.02.2021

Heinrich Schneider war einer der eifrigsten Besucher der Computergruppe. Er war regelmäßig jeden Freitag bei der Offenen Computergruppe zu Gast gewesen. Sowohl im Herbst- wie auch im Wintersemester hat er jeweils einen Computerkurs besucht, auch schon zu Zeiten von Hans Korte. Computern war eben sein Hobby.

Selbst am letzten Tag vor dem Corona-Lockdown im November 2020 hat er noch die offene Computergruppe besucht. Anfang Dezember wurden seine Frau und er mit Corona ins Krankenhaus eingewiesen.
Bis Ende Januar dauerte ihr Aufenthalt dort. Nachdem sie dort beide geheilt entlassen worden waren, ereilte ihn kurz darauf ein Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte.

Bevor er sich bei der Offenen Computergruppe in die Tastatur seines Computers vertiefte, sagte er stets: „Isch will ersch ema gucke.“
Dieser Spruch wird uns jetzt fehlen.

Text: Wolfgang Wacke
Foto: Helga Schneider

 

Wem das Weihnachtsprogramm in den Radiosendern nicht ausreichend ist, für den gibt es jede Menge Weihnachtsmusik im Internet zu hören, und zwar nicht nur in den bekannten Sendern. Nein, viele Sender haben umd die Weihnachtszeit eigene Weihnachtskanäle aufgelegt, in denen ausschließlich diese läuft.

Etwas, was man vom Smartphone hier schon lange gewohnt ist, gibt es jetzt auch in Windows 10: Das Diktieren. Statt ungelenk auf der Tastatur zu manövrieren, spricht man einfach im das Mikrofon seines Laptops hinein, und das Gesagte erscheint auf dem Bildschirm.

Wie geht das?