Neues vom Netzwerk Broich.
Auch dieses Jahr gabe es wieder ein fulminantes Herbst- / Oktoberfest im Netzwerk.
Siehe Oktoberfest 2014
Am Sonntag den 31.08.2014 war es soweit. Ragnhild Geck hatte ja beim letzten Netzwerktreffen ordentlich Werbung gemacht.
Bei anfäglichem schönem Wetter beginnt das Gemeindefest mit dem Familien Gottedienst in der Christuskirche.
Pfarrerin Verena Jantzen wählte das Thema "Mit Gott auf dem Weg", welches sich in dem gelungenen Gottesdienst wieder fand.
Viele Talente schlummern bekanntlich in den Netzwerken.
Fünf Netzwerker aus Broich haben dies unter Beweis gestellt, als sie letztens ihre Erfahrungen und ihre Arbeitskraft für die Gestaltung eines Gartens der Sinne im Bonifatiushaus in der Stadtmitte unter Beweis stellten. Mit Hilfe eines Tischlermeisters aus dem Netzwerk Broich wurden eine Woche lang fünf Hochbeete geplant, Material besorgt, gebaut und mit Kräutern, Blumen und Beerenobst bepflanzt, sehr zur Freude der Bewohner.
Text: Ragnhild Geck
Weiterlesen: Das Netzwerk Broich und sein grüner Daumen im Juni 2014
Karneval im Netzwerk
„Da sin mer dabei, datt is prima...“ - ganz im Sinne des Kultschlagers der Höhner ließen es sich die phantasievoll verkleideten Karnevalisten der
Tanzgruppe des Broicher Netzwerks am Rosenmontag nicht nehmen, ausgelassen und fröhlich zu den vom Ehepaar Häfner ausgesuchten Karnevalsklängen zu tanzen, singen und zu schunkeln. „Die Karawane zieht weiter, der Sultan hat Durst...“ - auch dieser Hit wurde wörtlich genommen. Mehrfach zog die farbenfrohe Polonaise durch den Gemeindesaal und in den Tanzpausen konnte man sich an den von den Netzwerkerinnen mitgebrachten, reichhaltigen Köstlichkeiten in flüssiger und fester Form stärken. Nach drei Stunden – und nicht erst Aschermittwoch – war dann alles vorbei. Geblieben ist jedoch die Erinnerung an ein äußerst gelungenes Fest, auf dessen Wiederholung im nächsten Jahr sich schon jetzt alle freuen.
Fotos: Privat, Text: Günter Tübben
Mobilitätserhaltung im Alter
Durch einen Fernsehbeitrag - Senioren im Autoverkehr - bin ich auf die Möglichkeit eines Fahrtrainings im Alter aufmerksam geworden. Zwar spricht man nicht gerne über das Alter und oft fühlt man sich gar nicht so alt, wie man tatsächlich ist.
