Möchten Sie nicht nur Jan und Jupp kennen und zuhören? Dann kommen Sie zum Netzwerktreffen! Dort erfahren Sie nicht nur von Lieschen Müller, wer-was-wie-wo im Netzwerk alles so macht.

 

 

Das erste Netzwerktreffen nach der Feier zum 10-jährigen Bestehen des Netzwerks hatte ein Hauptthema: den Rückblick auf die Feier – und ein Hauptanliegen: die Spende zu überreichen, die wir anlässlich des Gastvortrags unseres Hauptredners auf dem Netzwerkfest für das Frauenhaus Mülheim zugesagt hatten.

 

 

 

 

10 Jahre Netzwerk Broich!

 

Das war Thema genug für das Netzwerktreffen vom Februar. Klaus-Peter Schorse, der Sprecher des Netzwerks, - wer sollte es besser tun - hielt eine Rückschau auf die vergangenen 10 Jahre. Der Beitrag ist zu finden unter Aktuelles.

 

Nach dem darauf folgenden Terminteil ging man zügig zu einem kleinen aber liebevoll zubereiteten Buffet über, das uns die Kolleginnen des Saarner Netzwerkes zubereitet hatten. Bei einigen Gläsern Bier oder Wein erinnerten sich die Teilnehmer des Abends gerne an viele Ereignisse seit Anbeginn des Netzwerks, auch diejenigen, die nicht von Anfang an dabei waren.

 

 

Text: Wolfgang Wacke

Fotos: Helga Fischer

Eine kaum lösbare Aufgabe hatte Pfarrer Krämer da übernommen, beim Netzwerktreffen das Leben Luthers vorzustellen, vor allen Dingen: in nur 20 Minuten. Aber er schaffte es, in einem großen Bogen das Wirken Martin Luthers zu skizzieren, die großen kirchlichen Ereignisse zu beschreiben, aber auch auf seine politischen, nicht ganz so ruhmreichen Äußerungen einzugehen.

Die vielen Fragen zu Details hätten doch noch ein abendfüllendes Programm ergeben können, wenn alle behandelt worden wären.

 

Zum Abschluss seines Vortrags rief Pfarrer Krämer die Netzwerker noch zur Unterstützung auf: Zum einen werden Leute gesucht, die die „offene Kirche“ unterstützen. Dabei wartet man in der Dorfkirche auf Interessenten, um ihnen diese zu erläutern. Hierbei finden oft viele interessante Gespräche statt. Zum anderen wird Hilfe beim Besuchsdienst benötigt. Dieser besucht ältere Leute in der Gemeinde, insbesondere um Geburtstagswünsche zu überbringen. Interessenten mögen sich bei Pfarrer Krämer melden.

 

Text und Foto: Wolfgang Wacke

Dieses Netzwerktreffen hatte gleich zwei Höhepunkte: einen musikalischen und einen künstlerisch-handwerklichen.

In diesem Netzwerktreffen hatten wir wieder einen Vertreter einer Organisation zu Gast, die sich sozial engagiert.

Bernd Nierhaus von den Rolli Rockers Sprösslingen berichtete über seine Arbeit für Kinder in Not. Der Name der Organisation stammt daher, dass er selber auf einen Rollstuhl angewiesen ist.

 

Seine Mitstreiter gehen vor Ort in die Familien sozialhilfebedürftiger und schwerstbehinderter Kinder, ermitteln den Bedarf an Hilfeleistungen und setzen sich dafür ein.

 

Dieses Jahr hat er sich zum Ziel gesetzt, dass jedes Kind und damit jede Mülheimer Familie einen Weihnachtsbaum in der Wohnung hat. Die Bäume sind schon durch Spenden gesichert. Der Baumschmuck sollte noch ergänzt werden.

 

Wer dazu beitragen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, sich an den Rolli Rockers Sprösslinge e.V. auf der Sandstraße 21 zu wenden. Weitere Informationen findet Ihr bei Rolli Rockers.

 

Text und Foto: Wolfgang Wacke