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Möchten Sie nicht nur Jan und Jupp kennen und zuhören? Dann kommen Sie zum Netzwerktreffen! Dort erfahren Sie nicht nur von Lieschen Müller, wer-was-wie-wo im Netzwerk alles so macht.

 

Beim ersten Netzwerktreffen nach der Sommerpause gab es neben den üblichen Terminankündigungen wie immer viel vorzustellen:

 

Gabi Krücker und Pfarrer Christoph Pfeiffer berichteten über die Klostertage in Meschede. Dort fand im Frühjahr eine Freizeit statt, an der zahlreiche Mitglieder der Netzwerke Broich und Saarn teilgenommen hatten. Die Klosteratmosphäre und die landschaftliche Umgebung hatte allen Beteiligten sichtlich gut getan.

 

 

Herbert Junctorius berichtete über eine neue Arbeitsgruppe, die sich unter Beteiligung des Netzwerks gebildet hat und seit einigen Wochen kräftig arbeitet. Diese Gruppe sammelt Fahrräder bei Menschen, die diese nicht mehr benötigen und richtet sie wieder her, um sie an Flüchtlinge zu verteilen. Diese sind selber aktiv bei den Reparaturen tätig und freuen sich daher um so mehr, wenn sie das Ergebnis der eigenen Arbeit nutzen können. Die Aktion ist dermaßen erfolgreich, dass Herbert Junctorius händeringend nach weiteren Fahrrädern sucht, die er mit seinen Helfern aufarbeiten kann (Tel. 763759).

 

 

Bei der Vorstellung der einzelnen Netzwerkgruppen, die von Netzwerktreffen zu Netzwerktreffen erfolgt, stellte Paul Steinhauer die Aktivitäten der Filmgruppe vor, deren Filmankündigungen ja auch immer auf dieser Homepage zu sehen sind. Mit jedem Fimabend mehr wecken sie bei den Zuschauern die Lust aufs Reisen.

 

Gabi Krücker griff dann schon weit vor in den Herbst: Die Kreativ-Werkstatt hat sich in diesem Jahr das Ziel gesetzt, die Adventsdekoration aller Netzwerker zu stellen. Dort kann man den gewünschten Adventsschmuck bestellen und bekommt ihn bei einem kleinen Adventsbasar im November geliefert. 

Die Bestellzettel liegen beim Netzwerktreffen aus.

 

Von der Frühjahrsfreizeit bis Weihnachten. So schnell dreht sich das Jahr in einem Netzwerktreffen.

 

Text und Fotos: Wolfgang Wacke

Thomas Wagner kennen wir aus seinen PC-Kursen, den Linux-Vorträgen und von seiner Unterstützung beim Offenen Computertreff.

Die Organisation Labdoo, die er vertritt,  war vielen aber noch unbekannt.

 

Labdoo ist auch ein Netzwerk, das aber international tätig ist. In den reicheren Ländern wie Deutschland werden Laptops gesammelt, aufbereitet und in Entwicklungsländer geschickt, um Kindern dort bessere Bildungschancen zu bieten (siehe auch Homepage von Labdoo). Auch Flüchtlinge und andere Bedürftige werden so unterstützt.

 

 

Gleich zwei neue Personalien gaben der Gruppe der Netzwerksänger Anlass zu einem Ständchen:

 

 

 

 

Bei unserem Netzwerktreffen im April hatten wir Pfarrer Frank Wessel zu Gast. Er ist Leiter der evangelischen Schifferseelsorge Duisburg der ev. Kirche des Rheinlands und in dieser Eigenschaft für die theologische Betreuung aller Schiffsbesatzungen zuständig, die in den Häfen an Rhein und Mosel und den anhängenden Kanälen anlegen.

 

Mit Unterstützung einer Diafolge brachte er uns viele interessante Zusammenhänge aus dem Leben der Schiffsbesatzungen nahe, die er sehr kurzweilig vortrug. Mit welchen Schwierigkeiten das Leben so einer Schifferfamilie verbunden ist, die tagein tagaus mit dem Schiff unterwegs ist, war den meisten Netzwerkern bis dahin garnicht klar gewesen.

 

Text: Wolfgang Wacke

Die Vorträge im Februar-Treffen widmeten sich der Flüchtlingshilfe in der Broicher Gemeinde und in Mülheim.

 

Die Jugendleiterin der Gemeinde, Anja Hömberg, und Gabriela Krücker haben eine Betreuung für die Kinder der Teilnehmer an den Deutschkursen, die im Gemeindehaus stattfinden, eingerichtet. Diese finden jetzt auch montags von 10 - 12 Uhr statt. Und für diesen Termin suchen die beiden nun noch Helfer, die bei der Betreuung der Kinder unterstützen, während ihre Eltern an den für sie sicherlich sehr wichtigen Deutschkursen teilnehmen.

Interessenten mögen sich melden bei Anja Hömberg, Tel. 0157 857 21 979 oder Gabi Krücker, Tel. 42 15 28.

 

Unser Gastreferent an diesem Abend, Frau Hélène Wellfonder, schilderte ihren Einsatz für Flüchtlinge in der Gemeinde. Sie hat ihre Hilfe konzentriert auf Flüchtlinge aus Eritrea. Hierbei handelt es sich um Christen, die in dem überwiegend muslimischen Land verfolgt waren und daher die Flucht antraten. Aufgrund der diktatorischen Struktur Eritreas und dem Fortbestehen der Bedrohung für Christen haben alle Eritreer gute Anerkennungschancen als Flüchtlinge.

 

Frau Wellfonder unterstützt ganz gezielt einzelne Familien in den Fragen der Organisation des Alltagslebens wie Wohnungs- und Arbeitssuche. Bei dieser Tätigkeit könnte sie dringend Unterstützung gebrauchen, auch wenn es nur einmal in der Woche oder im Monat wäre.

Interessenten können sich direkt an sie wenden (Tel. 46 06 56) oder an Johanna Gall, Tel. 0157 828 73 163.

 

 

Schließlich gab es noch eine gemeindeinterne Vorstellung: Die neue Leiterin des Kindergartens am Siepmannshof, Frau Simone Hohenschuh stellte sich vor. Sie wird unser Netzwerktreffen zukünftig häufiger besuchen, um den Kontakt auch generationsübergreifend zu halten.

 

Foto und Text: Wolfgang Wacke