Aktuelles und Berichte vom Netzwerk Broich

 

 

 

Auf einer Homepage wie der des Netzwerks Broich ist nicht jeder immer „zu Hause“ wie der Name es unterstellt. Um dem abzuhelfen, wird für diese Internetseite jetzt ein regelmäßiger Rundbrief, zu Deutsch: „Newsletter“ angeboten.

Im Rahmen des Gottesdienstes wurde am Sonntag, dem 8.2.15 Johanna Gall, die neue Gemeindereferentin, vorgestellt. Sie ist seit Anfang Januar als Betreuerin der Gemeinde für die Netzwerk Broich und Saarn tätig. Damit tritt sie die Nachfolge von Ragnhild Geck an, die seit November zur Stadt Mülheim gewechselt ist.

Die Wilhelminenkirche war sehr gut besucht, vor allen Dingen von Netzwerkern natürlich.

 

 

Johanna Gall hat einen kleinen Beitrag zu ihren bisherigen Erfahrungen mit den Netzwerken der Gemeinde geschrieben.

Weiterlesen im Netzwerk Saarn

 

Text: Wolfgang Wacke

Fotos: Klaus-Peter Krücker

Wie jedes Jahr, so bestritten auch in diesem Jahr die Netzwerke Broich und Saarn für je zwei Tage das Markthäuschen des Evangelischen Kirchenkreises an der Ruhr auf dem Adventsmarkt in der Altstadt.

 

 

 

 

 

Unter diesem Titel fand am 16.11.2014 zum dritten Mal ein Spielesonntag im Gemeindehaus Lindenhof statt.

Jung und Alt trafen sich auf Initiative von Pfarrer Ruddat, um ihre Lieblingsspiele miteinander zu spielen.

 

 

So wurde das Gemeindehaus mit lustigen und (bei Schach) auch nachdenklichen Spielern gefüllt. Klaus-Peter Krücker war anscheinend auch auf Nachwuchssuche für den Schachkreis des Netzwerks.

 

Text: Wolfgang Wacke

Fotos: Klaus-Peter Krücker

Unter diesem Namen führte die Stiftung Jugend Broich-Saarn mit Pfarrer Ruddat am 14.11.2014 eine Benefizveranstaltung zugunsten der Stiftung durch.

 

Wer nun aber glaubt, es wäre nur ein Essen dahingezaubert worden, der hat sich schwer getäuscht: Das fünfgängige Menü der Familie Landwehr war hervorragend inklusive der dargebotenen Getränke.

Für den Zauber war aber der magische Zirkel Deutschland zuständig, der mit vier hochprofessionellen Magiern anwesend war und die Essensgänge höchst spannend miteinander verknüpfte.

 

Da flutschten einem Tücher aus Ärmeln, wo vorher noch nie eins gewesen war. Da vermehrten sich in der eigenen Faust Bälle, die niemand hineingegeben hatte. Da zog man Karten, die genau vorhergesagt waren. Und das alles ein paar Zentimeter vor den eigenen Augen.

 

Professioneller konnte man sowohl das Menü als auch die Schau nicht zelebrieren. Das war Kochkunst und Kleinkunst von höchstem Genuss.

 

Einer solch gelungene Veranstaltung und dann noch für einen guten Zweck wohnt man gerne bei. Alle Beteiligten waren sich einig, dass man so etwas im nächsten Jahr wiederholen sollte.

 

Text: Wolfgang Wacke