Aktuelles und Berichte vom Netzwerk Broich

 

 

Wie jedes Jahr, so auch in diesem, fand der Adventsbasar der Gemeinde Broich-Saarn am 1. Advent (2.12.18) im Gemeindehaus an der Wilhelminenstraße statt.

 

Die Kreativwerkstatt des Netzwerks Broich hatte wieder einen eigenen Stand, wo ein Teil der Arbeitsergebnisse des vergangenen Jahres von der Kreativwerkstatt präsentiert wurden. Unter anderem gehörten handgefertigte Seifen, selbstgebastelte Karten, Engelchen, Wichtel und Holzkerzenständer zum Angebot.

 

Vorbestellte Advents- und Türkränze konnte abgeholt werden. Für die vorher Unentschlossenen wurden tagesfrische Kränze vor Ort dekoriert und fertig gestellt.

 

So konnte auch der individuelle Dekorationsgeschmack berücksichtigt werden.

 

Text und Foto: Wolfgang Wacke

 

Das war die Überschrift über den Netzwerkgottesdienst am 30.09.18. Gemeint sind damit die Erlebnisse, aus denen man Kraft für das Leben schöpft und die Symbole, die man mit diesen Ereignissen verbindet. Zur Demonstration war eine ganze Sammlung solcher Dinge in Körben und Regalen vor dem Altar aufgebaut.

 

 

 

 

 

 

Das Netzwerk Saarn hat seit Mai eine Bridge-Gruppe ins Leben gerufen.

 

Die Gruppe ist noch erweiterungsfähig und sucht noch Teilnehmer.

 

Näheres findet ihr hier.

 

 

Am 3.7.18 trafen sich die Orgateams der Netzwerke Broich und Saarn im Garten vor dem Jugendraum des Gemeindehauses Broich zu Kaffee und Kuchen und einem Austausch über die jeweiligen Gruppenaktivitäten. Svijetlana Stefanac hatte diese Zusammenkunft vorbereitet und begleitete die Teilnehmer in der Diskussion.

 

Die Gruppen der beiden Netzwerke stellten sich vor und berichteten von ihren Aktivitäten. Im Herbst soll die Veranstaltung weitergeführt und über einen Austausch von Aktivitäten diskutiert werden.

 

Text: Wolfgang Wacke

Foto: Paul Steinhauer

 

In diesem Jahr waren alle Tische sehr schnell ausgebucht, so dass wir einen zweiten Raum belegen konnten. Nachdem die "Trödlerinnen" ihren Stand aufgebaut hatten, gab es erst einmal ein Gläschen Sekt. Dann kamen auch schon die ersten Besucher. Zunächst wurden die Stände inspiziert und die angebotenen Waren begutachtet.

 

Kleidung, Geschirr, Schmuck, Bücher, Selbstgemachtes oder Dekoartikel fanden neue  Besitzer. Man traf Bekannte, unterhielt sich angeregt und fand so manches Schnäppchen. Um sich vom anstrengenden Handeln zu erholen, gab es leckere Waffeln und Kaffee.

 

Auch wenn nicht alles Angebotene verkauft wurde, war die Stimmung prima, und es wurde der Wunsch geäußert, auch im nächsten Jahr wieder zu trödeln.

 

Text: Gabriela Krücker

Fotos: Klaus-Peter Krücker