Aktuelles und Berichte vom Netzwerk Broich

 

 

 

Das war die Überschrift über den Netzwerkgottesdienst am 30.09.18. Gemeint sind damit die Erlebnisse, aus denen man Kraft für das Leben schöpft und die Symbole, die man mit diesen Ereignissen verbindet. Zur Demonstration war eine ganze Sammlung solcher Dinge in Körben und Regalen vor dem Altar aufgebaut.

 

 

 

 

 

 

Das Netzwerk Saarn hat seit Mai eine Bridge-Gruppe ins Leben gerufen.

 

Die Gruppe ist noch erweiterungsfähig und sucht noch Teilnehmer.

 

Näheres findet ihr hier.

 

 

Am 3.7.18 trafen sich die Orgateams der Netzwerke Broich und Saarn im Garten vor dem Jugendraum des Gemeindehauses Broich zu Kaffee und Kuchen und einem Austausch über die jeweiligen Gruppenaktivitäten. Svijetlana Stefanac hatte diese Zusammenkunft vorbereitet und begleitete die Teilnehmer in der Diskussion.

 

Die Gruppen der beiden Netzwerke stellten sich vor und berichteten von ihren Aktivitäten. Im Herbst soll die Veranstaltung weitergeführt und über einen Austausch von Aktivitäten diskutiert werden.

 

Text: Wolfgang Wacke

Foto: Paul Steinhauer

 

In diesem Jahr waren alle Tische sehr schnell ausgebucht, so dass wir einen zweiten Raum belegen konnten. Nachdem die "Trödlerinnen" ihren Stand aufgebaut hatten, gab es erst einmal ein Gläschen Sekt. Dann kamen auch schon die ersten Besucher. Zunächst wurden die Stände inspiziert und die angebotenen Waren begutachtet.

 

Kleidung, Geschirr, Schmuck, Bücher, Selbstgemachtes oder Dekoartikel fanden neue  Besitzer. Man traf Bekannte, unterhielt sich angeregt und fand so manches Schnäppchen. Um sich vom anstrengenden Handeln zu erholen, gab es leckere Waffeln und Kaffee.

 

Auch wenn nicht alles Angebotene verkauft wurde, war die Stimmung prima, und es wurde der Wunsch geäußert, auch im nächsten Jahr wieder zu trödeln.

 

Text: Gabriela Krücker

Fotos: Klaus-Peter Krücker

 

 

Unter diesem Titel fand der Gottesdienst der Netzwerke Broich und Saarn 2017 statt. Dass Glaube eine Herzenssache ist, ist ja nichts Neues. Dass die Bibel dieses Bild an 868 Stellen bemüht, hat uns Pfarrerin Karla Unterhansberg eindrücklich geschildert. Und so zog sich das Bild des Herzens durch alle Elemente des Gottesdienstes vom Liedgut über die Bibelstelle, Psalm, die Gebete und die Predigt durch.