Aktuelles und Berichte vom Netzwerk Broich

 

 

Nach der langen Zwangspause werden die Kirchen nun wieder für die Gemeindemitlgieder geöffnet -
in unserer Gemeinde ganz behutsam zunächst ab Sonntag, den 10.05.20.

Näheres zum Ablauf findet ihr auf der Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Broich-Saarn.

Text: Wolfgang Wacke

Mit den ersten Lockerungsmaßnahmen zu Corona erwacht das Netzwerk so langsam wieder. Dennoch sind Treffen in Gruppen immer noch nicht möglich.

Das Orga-Team des Netzwerks schickt sich nun an, sich auf die Situation vorzubereiten. Doch selbst das Orga-Team des Netzwerks Broich ist mit 22 Leuten für ein Treffen zu groß. Daher organisiert Johanna jetzt eine Videokonferenz. Das ist gar nicht so einfach, wenn ein großer Teil der Teilnehmer noch nie mit Videokonferenzen gearbeitet hat.

In mehreren Etappen werden die Teilnehmer jetzt ins Boot oder, besser gesagt, vor die Laptop-Kamera geholt, umd dieses neue Medium mit ihnen zu testen, damit Mitte Mai das erste Video-Orga-Team starten kann.

Das Netzwerk wird also digital!

Text: Wolfgang Wacke

… mit dem Fuß auf dem Nähmaschinenpedal. Um die Welt können wir im Moment nicht mehr reisen. Da gilt es, Beschäftigungen zu suchen, die einen anders weiterbringen.

Barbara (Babs) Gith hat schon vor Ostern damit begonnen, sich auf ihre Nähkünste zu besinnen und Gesichtsschutzmasken zu entwerfen, die sicherer als die Faltenläppchen sind, die man in einschlägigen Internetseiten sieht und sich auch zur Wiederverwendung eignen. Drahtverstärkt zum Anschmiegen an die Gesichtsform und mit Filtereinlage zum besseren Schutz präsentieren sich ihre Erzeugnisse.

 

Zu den Problemen in dieser Zeit hat unser Superintendent Gerald Hillebrand eine Videobotschaft veröffentlicht, auf die ich euch an dieser Stelle hinweisen möchte: Worauf es jetzt ankommt

Text: Wolfgang Wacke

Das Adventshäuschen des Netzwerks Broich auf dem Adventsmarkt in der Altstadt war in diesem Jahr ein voller Erfolg. In den Tagen vor unserer „Hausbesetzung“ war das Wetter sehr schlecht, am Sonntag dem 15.12.19 aber sehr gut. Und da dies auch noch der letzte Tag des Adventsmarktes war, rannten die Mühlheimer uns im wahrsten Sinne des Wortes die Bude ein.

 

 

 

 

 

Um sechs Uhr waren die letzten Plätzchen verkauft. Um sieben gab es keinen Tropfen Glühwein mehr. Und erst nach acht konnte man zum Abbau mit PKWs am Marktstand vorfahren, da sich die Besucher bis zum Schluss über den Markt schoben.

Vielleicht sollten wir immer den letzten Markttag nehmen?

Text: Wolfgang Wacke
Fotos: Helga Fischer