Aktuelles und Berichte vom Netzwerk Broich

 

 

 

                     

 

Gerhard hat, seinen langen, mit viel Hoffnung und Optimismus verbundenen Kampf, gegen den Krebs verloren. Wir sind sehr traurig, denn wir haben einen sehr engagierten Netzwerker verloren.

Anfang 2008 ist Gerhard zu unserem Netzwerk gestoßen und hat sich sofort für die Wander- und Fahrradgruppe eingebracht.

Irgendwann hat Gerhard dann die Gruppe "entspanntes Radeln" ins Leben gerufen. Die Streckenlänge und die angestrebten Ziele waren dabei von untergeordneter Bedeutung. Aber genau das war gewollt. Gemeinsam in einer Gruppe gemütlich zu radeln, sich dabei zu unterhalten und zwischendurch irgendwo einzukehren und sich einen kleinen Imbiss zu gönnen - das war, ganz im Sinne des Netzwerkgedankens, die Idee hinter diesem Angebot zur Gemeinschaftspflege.

 

Große Freude machten Gerhard die mit viel Arbeit verbundenen Ausarbeitungen von Exkursionen. Stellvertretend für viele sollten hier genannt werden: Tagebau Garzweiler, Flughafen Düsseldorf, Glocken-Museum Gescher, Trainingsbergwerk in Recklinghausen.

Die Netzwerkarbeit in Broich wird immer mit dem Namen von Gerhard Lantermann in Verbindung bleiben.

Der Familie, insbesondere Renate, wünschen wir viel Kraft.  Renate sollte wissen, dass die Netzwerker für jede Hilfe oder ein Gespräch bereitstehen. Sie sollte sich nicht scheuen, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wir wünschen Gerhard ewige Ruhe in Gottes Hand.

Text: Klaus-Peter Schorse und Günter Tübben
Fotos: Netzwerk-Broich

Unter diesem Titel führt das Netzwerk Saarn einmal im Monat Meditationsabende zur Bearbeitung eigener Herzens- und Alltagsthemen durch.

 

Die Reihe beginnt am Montag, dem 18.02. um 18:30 h im Gemeindehaus an der Holunderstraße.

 

Nähere Informationen stehen hier

Nach ihrem Erziehungsurlaub ist seit dem 2.1.19 Johanna Gall wieder für uns als Netzwerkreferentin der Gemeinde tätig.

Für alle die sie noch nicht kennen oder sie vergessen haben, stellt sie sich noch einmal kurz vor auf der Seite der Kirchengemeinde Broich-Saarn: 

 

Quelle https://www.ev-kirche-broich-saarn.de

                                                                                       

 

  

Am 13.12.18 fand das jährliche Weihnachts- oder jetzt eher Adventsfrühstück des Netzwerks Broich im Gemeindehaus an der Wilhelminenstraße statt. Das Haus war wieder voll wie immer. Auch alle Pfarrer der Gemeinde waren erschienen.

Es trat auch wieder der Kindergarten Reichstraße auf erfreute uns mit einem weihnachtlichen Singspiel. Die Glanzlichter auf den Vorträgen waren natürlich die Geschichten, die Superintendent Gerald Hillebrand und Pfarrerin Karla Unterhansberg vortrugen.

 

Nach dem besinnlich-fröhlichen Teil hatte Netzwerksprecher Klaus-Peter Schorse aber eine weniger vergnügliche Aufgabe. Es galt, Svijetlana Stefanac zu verabschieden, die nach 2 1/2 Jahren Elternzeitvertretung für Johanna Gall zum Jahresende aus dem Dienst ausschied. Svijetlana hatte es schon nach kurzer Zeit geschafft, mit ihrem Elan und ihrer Fachkompetenz die Unterstützung der Netzwerke mit Bravour zu meistern. Auch die Organisation der 10-Jahresfeier des Netzwerks Broich war eine große Herausforderung in ihrer Amtszeit. Klaus-Peter fasste ihr Wirken in einer sehr launigen und stimmungsvollen Rede zusammen, in deren Verlauf es einige feuchte Augen im Saale gab.

Als musikalisches Dankeschön gab die Sängerrunde des Netzwerks ein selbstgedichtetes Lied zum Besten. In bester Stimmung verabschiedete man sich gegenseitig in die Weihnachtszeit.

 

Die Verabschiedung wurde dann fortgesetzt am darauffolgenden Sonntag, dem 16.12.
Im Rahmen des Gottesdienstes in der Dorfkirche in Saarn wurde Svijetlana nun auch von der Gemeinde und den Pfarrern verabschiedet.
Bei einem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Gemeindehaus haben wir ihr dann noch einmal alles Gute für ihre weitere Zukunft gewünscht.

 

Text: Wolfgang Wacke

Fotos: Paul Steinhauer, Michael Weller

 

In diesem Jahr war das Adventshäuschen des Netzwerks Broich auf dem Weihnachtsmarkt in der Altstadt nicht nur das reine Vergnügen.

 

Über die meiste Zeit des Marktes hinweg hat es geregnet und heftig gestürmt. Und das, wo wir dieses Jahr zwei Tage das Adventshäuschen betrieben haben.

Das war für die Broicher, die bisher gutes Wetter im Advent gewohnt waren, nicht ganz so erfreulich. Letztes Jahr haben wir die Saarner noch bedauert, dass sie einen ganzen Tag im Schneeregen stehen mussten. Dieses Jahr konnten wir uns selber bedauern.

 

Aber der Dezember liegt nun mal nicht im Hochsommer, zumindest nicht auf dieser Seite des Äquators. Und so müssen wir nächstes Jahr auf besseres Wetter hoffen - oder das Adventshäuschen in Brasilien öffnen.

 

Text: Wolfgang Wacke

Foto: Rosemarie Stelzer